Donnerstag, 29.01.2026

Digitale Gewalt gegen Frauen: Prominente Frauen kämpfen gegen Cybermobbing, Sexismus und Drohungen

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UN Women bestätigt, dass digitale Gewalt die am schnellsten wachsende Gewaltform ist. Laut Studien erleben 63 Prozent der Frauen in Deutschland digitale Gewalt, die insbesondere prominente und politisch engagierte Frauen betrifft. Influencerinnen, Journalistinnen, Politikerinnen, Aktivistinnen und Wissenschaftlerinnen sind verstärkt Zielscheiben von Drohungen, sexueller Belästigung und Bodyshaming im Internet.

Prominente Frauen wie Ruth Moschner setzen sich aktiv gegen Hasskommentare und Sexismus im Netz ein, während Organisationen wie HateAid Unterstützung und Beratung für Betroffene anbieten. Forderungen nach umfassendem Schutz und konsequenter Strafverfolgung werden laut, darunter auch die Schulung von Richterinnen und Richtern im Umgang mit digitaler Gewalt sowie die Einführung neuer Gesetze wie das Gewalthilfegesetz, das Frauen Schutz bieten soll.

Der Artikel verdeutlicht die Dringlichkeit des Themas und die steigende Unterstützung für den Kampf gegen digitale Gewalt. Im Fokus steht die Notwendigkeit von Maßnahmen, um Frauen im digitalen Raum effektiv vor Cybermobbing, Sexismus und Drohungen zu schützen. Es wird deutlich, dass Frauen sich zunehmend öffentlich für ihre Rechte einsetzen und auf Unterstützung zählen können, um gegen Hass und sexuelle Belästigung im Internet vorzugehen.

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